Jahrgangstreffen Q1/Q2 (12)

Liebe Schüler*innen der Jahrgangsstufe Q1/Q2 (12),

am kommenden Montag, den 11.11.2019, 13.30 Uhr (Raum 301)

findet ein Treffen der Jahrgangsstufe Q1/Q2 statt. Es besteht Anwesenheitspflicht!

Themen: Abikomitee, Vorfinanzierung etc.

Freundliche Grüße,
R.Bersch

Zeitzeugen im Gespräch: Waltraud Thomas berichtet über ihre Jugend im Nationalsozialismus

Freitag 25.10.2019 11:30-13:00 Raum C301.

Die Geschichtskurse 13b, 13d und 13e des Beruflichen Gymnasiums von Herrn Meyenburg haben die Gelegenheit genutzt, mit Frau Waltraud Thomas ins Gespräch zu kommen und so Geschichte einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben. Frau Thomas, Jahrgang 1929, hat ihre Kindheit und Jugend in Gütersloh (Westfalen) während der Zeit des Nationalsozialismus verbracht und aus ihrer subjektiven persönlichen Sicht über ihre Erlebnisse und Erfahrungen u.a.  im Bund deutscher Mädel, über den Ausschluss der jüdischen Bevölkerungen aus der sogenannten "Volksgemeinschaft", der Situation der deutschen Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg sowie über das unmittelbare Nachkriegsdeutschland erzählt und zu Fragen der Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort gestanden.

Studienfahrten im Schuljahr 2020/21 - 07. bis 11.09.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1/Q2!

die Einteilung der Studienfahrten 2020 finden Sie als Aushang am Schwarzen Brett. 

Weitere Einzelheiten finden Sie unter "Studienfahrten 2020/21".

Freundliche Grüße,
R.Bersch

 

 

Bilder der Studienfahrten 2019

Terminplan des Schuljahres 2019/20

Liebe Schüler*innen,

der neue Terminplan für das Schuljahr 2019/20 ist online:http://bg.hems.de/info/terminplan/

Schöne Grüße,
Chr.Sorgenfrei, R.Bersch

 

 

Kunstkurs: Projekt "Transit" 2019 - Den Bauzaun als Leinwand ...

BÜRGERPARKVIERTEL - Zusammen mit den farbenfrohen Streetart-Gemälden der Kunstschüler von Anja Trieschmann an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) wirkt der riesige, gelbe Kran auf der Baustelle an der Alsfelder Straße wie eine Performance. Die 22 Zwölftklässler haben sich mehrere Wochen lang mit dem Thema „Transit“ auseinandergesetzt, dazu ihre Ideen diskutiert, etliches ausprobiert und auch wieder verworfen. Ihre Gestaltungsentwürfe haben sie schließlich von DIN A 4 auf Großformat in den unterschiedlichsten Techniken auf einen Bauzaun angebracht: Jetzt freuen sich viele Flaneure, Junge wie Alte, mit oder ohne Fahrrad, an diesen eigenwilligen Bildkompositionen, auf denen mal dynamisch ein Zug anrollt, mal eine einsame Palme vor ewig untergehender Sonne thront oder der Blick durch eine Schranktür in eine Landschaft mit Tannen fällt.

Die aktuelle bauliche Situation der Schule spielte eine wesentliche Rolle beim Workshop, den neben Anja Trieschmann, die Künstler Jörn Heilmann und Stefan Ritter leiteten, denn die 17- bis 19-Jährigen dachten bei ihren Bildideen darüber nach, was es heißt, in Bewegung zu bleiben. „Denn die HEMS im Sanierungszustand bringt vielfältige Veränderungen mit sich, der Schulalltag wie der bevorstehende Übergang ins Berufsleben erfordern von allen Flexibilität“, betont Jörn Heilmann, der sich vor allem über den Eifer der Jugendlichen freut, mit dem sie ihre Entwürfe konzentriert und akribisch umsetzten.

Um die Arbeit dieses immerhin dreißig Meter langen Werks der angehenden Künstler zu würdigen, organisierte Pädagogin Anja Trieschmann eine kleine Vernissage mit Orangensaft und Snacks, um jedes einzelne Werk und dessen Schöpfer mit anerkennenden Worten zu loben. Sie erwähnt, wie die Teams zusammenarbeiteten, wer mit wem gestritten hat, die einen eher laut, die andern kaum hörbar, beschreibt dazu Inhalte, Techniken sowie Zusammenhänge mit der Kunstgeschichte. Damit klopft sie den Schülern nicht nur liebevoll auf die Schulter, sondern schätzt deren individuellen Einfälle und Herangehensweisen, sagt: „Wie man das eben tut bei einer Eröffnungsrede für eine Ausstellung.“

Das, wie auch die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Kreativen Heilmann und Ritter, scheint ihre Schüler anzufeuern, die noch während der Vernissage spontan zu Klebeband, Pinsel und Farbe greifen, um hie und da noch nachzubessern.

Bei Betrachtung der grauen Straßenschlucht mit den mittigen weißen Markierungen assoziiert man das legendäre Kraftwerk-Lied „fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn“. Doch weil hier Jugendliche am Werk waren, die immer auch eine Portion Flower-Power im Kopf haben, ist ihr Himmel blutorange und aus dem mausfarbenen Asphalt brechen sich Bäume, Gräser, Blumen ihren Weg – und deshalb verirrt sich darin auch gleich ein schöner Schmetterling.

Durch den Park, am verzierten Bauzaun vorbei, werden Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geschoben, Erwachsene spazieren mit ihrem Nachwuchs – so manche bleiben stehen, schauen und staunen, für andere gehört die bunte Mal-Pracht wie Beiwerk einfach dazu. „Es ist auch mutig“, meint Jörn Heilmann, „dass die Jugendlichen hier über mehrere Wochen nachgedacht haben, was sie wie auf die Wand bringen und gehen damit das Risiko ein, dass ihr Bild in der Öffentlichkeit zerstört oder übermalt wird.“

Doch die Schüler juckt das weniger, vielmehr haben sie ihre Fantasie unter Beweis gestellt, haben sich nicht selten „ihren Urlaub gemalt“, wie es Trieschmann etwa beim klassischen „Bild in Bild“ beschreibt. Zudem fordern sie die Betrachter heraus: Beim mit sämtlichen Himmelskörpern erfüllten Weltraum-Gemälde dürfen die Spaziergänger zugreifen und die weiße Rakete von Planet zu Planet schieben. Hinterm künstlerisch gestalteten Zaun schaufelt unermüdlich der Bagger Erde zu einem riesigen Haufen, vorne rennen Kinder umher, werden Hunde Gassi geführt, und Trieschmanns Kunstschüler blicken mit etwas Distanz stolz auf ihr Werk. (Darmstädter Echo, 13.04.2019)

Rede zur Vernissage

Theater 2019: Wir haben leider keinen Bösewicht gefunden

Studienfahrt nach Edinburgh/ Schottland 2018

Der Kalender 2018 unserer Photo AG (Herr Sickinger)

Zeitzeugen im Gespräch: Gerhard Wiese - Staatsanwalt der Frankfurter Auschwitzprozesse, Weltdokumentenerbe der UNESCO - an der HEMS

Mittwoch 14.11. 9.30-11.15 Uhr/Raum 301

Die Geschichtskurse unter Anleitung ihrer Lehrer Herrn Kois, Herrn Adamopoulos und Herrn Enders haben Herrn Gerhard Wiese zum Gespräch engeladen.Gerhard Wiese, Jahrgang 1928, hat das Kriegsende als Flakhelfer in Berlin miterlebt. Nach russischer Kriegsgefangenschaft erlebt er die Nachkriegszeit und die Gründung der BRD als Jurastudent in Berlin an der Freien Universität. Seit 1951 in Frankfurt prägt er als Staatsanwalt die Entwicklung der jungen Republik entscheidend mit durch seine Teilnahme an den Frankfurter Auschwitzprozessen - dem größten Prozess um die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der BRD. Seit seiner Pensionierung im Jahre 1993 tritt Herr Wiese auch immer wieder als Zeitzeuge an Schulen und Universitäten auf. 2015 wurde sein Leben mittlerweile auch verfilmt: „Im Labyrinth des Schweigens“.

Unsere neuen Schulsprecherinnen- und Schulsprecher!

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und eine erfolgreiche Arbeit für unsere Schülerinnen und Schüler!

von links: Yannis Eigenbrodt/BG 13e, Moritz Bauer/BG 13b, Merlin Kling/ BG12e, Santiago del Rio/BG 11e. Katja Wellscheid/BG 11c, Yannick Panse/BG 11c (Schulsprecher), Loubna Agarhioo/BG 12b (Stellvertreter Schulsprecher), Jonah Hausl/BG 11g, Memo Caruso/FOS 11A2, Tristan Mills/BG 13c (Stellvertreter Schulsprecher)

Weiter Informationen: Schülervertretung der HEMS

 

 

TuSch - Theater und Schule Darmstadt

TuSch geht in die zweite Runde

Auch in diesem Schuljahr arbeitet der Kurs BG12 Darstellendes Spiel mit theatermacher e.V. zusammen. Gemeinsam arbeiten wir an einem Theaterstück, das im Rahmen des TuSch-Spektakels am 04. oder 05. Juni 2019 im Theater Mollerhaus Premiere haben wird.

Am 14. November 2018 um 14 Uhr geben die theatermacher e.V. eine Schulvorstellung ihres aktuellen Stückes. Interessenten wenden sich bitte an bernerhemsde.  

Bist du Pirat? Das wird der somalische Schüler Kadir von seinen Mitschülern gefragt, wenn er erzählt, dass er aus Somalia kommt.
Aber wie kam es dazu, dass Kadir zu einem Pirat wurde?
Waren es Träume? Die Flucht, Hoffnung, Sehnsucht oder doch die letzte Chance?
Es war Alles!
Und plötzlich steht er vor Gericht und muss sich erklären.
Der Einfachheit halber spricht er Deutsch, weil es scheinbar doch alles einfacher macht.

Scheinbar!...

Eine kulturpolitische Auseinandersetzung mit den Thematiken Flucht, Welthandel, 3. Welt, Korruption, Rache und Hoffnung des theatermacher e.V. in einer szenischen Collage.

Projekt des Kurses „Kreatives Schreiben“

LRS-Förderkurs

Wer Probleme mit der Rechtschreibung hat, ist an der HEMS gut aufgehoben, denn wir bieten Förderkurse in Kleingruppen für lese- und rechtschreibschwache (LRS) Schülerinnen und Schüler.

Dabei geht es um folgende Lerninhalte:

  • Training in allen Bereichen der deutschen Rechtschreibung

  • Individuelle Fehleranalyse und darauf aufbauende gezielte Übungen
  • Zeichensetzung
  • Leseförderung
  • Stilübungen

Diejenigen, die bereits in früheren Schuljahren von offizieller Seite Nachteilsausgleich oder Notenschutz gewährt bekommen haben, können dies auch in der Oberstufe beantragen. Für diese Schülerinnen und Schüler ist der Förderkurs verpflichtend. Für alle anderen, die aus Interesse an einer individuellen Verbesserung teilnehmen möchten, handelt es sich um freiwilligen Zusatzunterricht.

Unterrichtszeiten LRS-Kurse (Lese- und Rechtschreibschwäche):

  • Dienstag, 0. Stunde, Raum C222 (Frau Breidert)
  • Donnerstag, 0. Stunde, Raum C224 (Frau Breidert)

 

 

TuSch-Spektakel am 07.06. 2018 im Theater Mollerhaus

Was dabei entsteht, wenn sich Schülerinnen und Schüler mit den Themen Sucht und Hass auseinandersetzen und vorhandenes Wissen und die Ergebnisse ihrer Recherchen in ein eigenes Theaterstück umsetzen, zeigte der Kurs Darstellendes Spiel der Jahrgangsstufe 12 in beeindruckender Weise beim diesjährigen TuSch-Spektakel am 07. Juni 2018 im Theater Mollerhaus.

Ent-Zug – eine irre Wette

In einer psychiatrischen Klinik treffen verwirrte Patienten auf noch verwirrtere Ärzte. Jeder kämpft mit den eigenen Ängsten und ist zugleich Spielball einer irren Wette um ein Erbe ...

Ein herzliches Dankeschön für die professionelle Unterstützung und Begleitung geht an Angelina Dalinger und Ingrid Pickel von theatermacher e.V.

... alle Bilder finden Sie hier: Theaterprojekt 2018

Bilder der Abiturfeier 2018

... die Bilder der Abiturfeier 2018 sind online: Bilder der Abiturfeier 2018

BG 13 Elektrotechnik/ Datenverarbeitungstechnik: 3. Preis beim Innovationswettbewerb des Unternehmerverbandes

Fotowettbewerb - 1. und 2. Preis für unsere Foto-AG

Fotowettbewerb 'Perspektiven - Strategien fotografischen Handelns'

Schüler des BG der Foto AG haben den ersten und zweiten Preis beim Fotowettbewerb 'Perspektiven - Strategien fotografischen Handelns' gewonnen.

Insgesamt präsentiert sich die Foto AG mit 8 Bildern im Weißen Turm in Darmstadt. Zur Eröffnung sprachen unser Oberbürgermeister Jochen Partsch und Albrecht Haag, Darmstädter Tage der Fotografie.

Öffnungszeiten: 
Sa. 28.04. 13 - 17 Uhr
Mi. 02.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 05.05. 13 - 17 Uhr
Mi. 09.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 12.05. 13 - 17 Uhr
Mi. 16.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 19.05 13 - 17 Uhr
Mi. 23.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 26.05. 13 - 17 Uhr Letzter Ausstellungstag
Anmeldungen für Schulführungen außerhalb der Öffnungszeiten bitte unter perspektiven@fotoclub-darmstadt.de oder 06151 74410.

Großes Theaterpojekt zu „Woyzeck“ in BGQ2

Theaterprojekt Woyzeck

Die Jahrgangsstufe BGQ2 absolvierte vom 10.-13. April einen Theaterworkshop zu Georg Büchners „Woyzeck“ und arbeitete Szenen zu dem Stück aus, die dann vorgeführt wurden. Neben einer Abwechslung vom regulären Unterricht hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen ganzen Tag mit einem professionellen Theatermann an Szenen zu dem Theaterstück zu arbeiten und dabei an ihrer Bühnenpräsenz sowie ihrem Textverständnis zu feilen.
Dann kann man nur sagen: Bühne frei! - Vielen Dank an alle Beteiligten und ihr Engagement - Die Veranstaltung wurde freundlicherweise unterstützt vom Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.

Erasmus-Aufenthalt in Krakau (Schülerinnen und Schüler Gesundheit und Datenverarbeitung E1/E2) vom 11. - 18.03.2018

Erasmus-Abschlusstreffen zum Projekt "Leaving Home, coming home- a project to make students aware of migration in Europe":

Die Gruppe hatte während ihres Aufenthalts die Möglichkeit, in internationalen Gruppen zusammenzuarbeiten, Kontakte zu knüpfen in englischer Sprache, mit anderen Jugendlichen zu kommunizieren und hierdurch nicht nur ihren sprachlichen, sondern auch kulturellen Horizont zu erweitern.

Ein erstes Fazit der Schülerinnen und Schüler macht deutlich, dass sie viele Eindrücke durch das liebevoll gestaltete Programm der polnischen Gastschule sowie durch den Kontakt zu Gleichaltrigen aus Polen, Spanien, Türkei und Rumänien gewinnen konnten.

Summary: With our project on migration in Europe, we intend to initiate and develop an increased sense of initiative by a greater understanding of responsibility towards social, linguistic and cultural diversity. It is our aim to help students and staff to understand the urgent need to react to the pressing problem of refugee seeking as well as the more general problem (but also chance) of migratory movement in Europe.

Während dieses dreijährigen Projekts mit sechs europäischen Partnern (Schulen aus Agde-Südfrankreich, Istanbul-Türkei, Krakau - Polen, Barcelona-Spanien, Bacau- Rumänien sowie aus der HEMS Darmstadt als koordinierender Schule) entstand ein ca. 25-minütiger Anthologie-Film. In unserem aktuell laufenden dritten Projektjahr konzentrieren wir uns auf die Erstellung und die Praxiserprobung von pädagogischen Material zu diesem Film; dieses steht auf unserer Homepage kostenfrei zur Verfügung.

Die Homepage des Projekts: www.h-o-m-e.eu

Zeitzeugenveranstaltung in Frankfurt

„Ich nehme an, so wie ein Körper bei zu viel Schmerz ohnmächtig werden kann, so kann auch eine Seele ohnmächtig werden bei zu viel Schmerz!“ Trude Simonsohn (*1921 in Olmütz, heute Tschechien) über ihre Zeit in Auschwitz.

Drei Kurse aus der Q2 waren zu Besuch bei Trude Simonsohn in Frankfurt, wo sie aus ihrem bewegten Leben erzählte. Eine Zeitzeugin der Verbrechen der NS-Vergangenheit, zusammen mit ihrem Mann Berthold auch Protagonistin der 68er-Bewegung in Frankfurt und heute unermüdliche Mahnerin für eine demokratische und offene Gesellschaft im bewegenden Gespräch mit unseren Schüler/innen. 

Zeitzeugin Trude Simonsohn

Herzoperation im Schwerpunkt Gesundheit

Zertifikatübergabe: 8 neue Konfliktcoaches im Zentrum

Das 50 Stunden umfassende Seminar wurde in Kooperation der drei Berufsschulen, Martin-Behaim-Schule, Friedrich-List-Schule und Heinrich-Emanuel-Merck-Schule  und dem Internationalen Bund (IB) durchgeführt. Von Januar bis Juni 2017, nahmen neun Schüler*innen, an einer zehntägigen Ausbildung jeweils freitags und samstags zum Konfliktcoach teil. Sogar an ihren freien Samstagen kamen die Schüler*innen zur Fortbildung in das Berufsschulzentrum.
Am 02.02.2018 wurden in einem feierlichen Rahmen die Zertifikate überreicht:

Christoph Erath, Gretel Steffen, Katelyn Ikyasang, Mandeep Ghotra, Marcel Riefel, Memo Can Caruso, Seline Wunderlich, Sophia Raab, Stefan Bader.

Unter professioneller Anleitung von Vivien Hermann und Jürgen Bloßfeld,  (Sozialarbeit am Berufsschulzentrum Nord, IB) und Nikola Poitzmann (Beratungslehrerin und Mediatorin an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule) nutzen die Schüler die Gelegenheit, den Umgang mit eigenen Konflikten kennen zu lernen und sich Handwerkszeug in der Konfliktschlichtung anzueignen.

In zahlreichen Übungen und Rollenspielen erprobten sie Strategien der Gesprächsführung. Grundlegende Methoden lösungsorientierter Fragetechniken wurden in Kleingruppen eingeübt. Die Konfliktcoach-Anwärter*innen  bekamen auch eine Einführung in die Methode der Mediation.

Die Konfliktcoaches beraten auf Augenhöhe zu folgenden Themen:

  • Persönliche Fragen und Probleme
  • Konflikte mit Mitschüler*innen,
  • Stress Freundeskreis und Elternhaus
  • Schulschwierigkeiten

Erreichbar sind die Konfliktcoaches am Dienstag und Donnerstag, jeweils in der ersten und zweiten Pause im SV-Raum der Friedrich-List-Schule.

Cateringteam des Abiturjahrgangs am Schnuppertag

Gerhard Wiese - Der Staatsanwalt der Frankfurter Auschwitzprozesse im Gespräch mit Schüler/innen der HEMS

Am 9. November, dem besonderen Tag in der deutschen Geschichte, trafen Schüler/innen der Geschichtskurse BG 13a und 13e mit ihrem Lehrer Herrn Enders Herrn Gerhard Wiese zum Zeitzeugengespräch. In detaillierter und engagierter Form stellte Herr Wiese seine Erlebnisse dar und gab den Schüler/innen Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Die Frankfurter Auschwitzprozesse waren der erste große Anlauf der noch jungen bundesdeutschen Justiz zur Aufarbeitung der NS-Verbechen. Die Prozessakten sind vor Kurzem zum Weltdokumentenerbe erklärt worden und Herr Wiese wird am 14.11. 2017 mit dem Bundesverdienstkreuz durch den Bundesminister der Justiz, Herrn Maas, ausgezeichnet.
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2017-10/unesco-auschwitz-prozess-akten-weltdokumentenerbe

Auschwitz-Prozessakten

Die Bilder der Studienfahrten nach Rom, Agde, Orpierre und Holland

Um alle Bilder anzuschauen, bitte hier klicken!

Die neusten Projekte unserer Foto-AG (2017, Herr Sickinger)

MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik

MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik

In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule Rhein-Main sowie den Unternehmen Pirelli Deutschland GmbH, ENTEGA AG, Sirona Dental Services GmbH, Schenck Process Europe GmbH, Opel Automobile GmbH, Merck KGaA und dem Bundeskriminalamt bieten die Unternehmerverbände Südhessen für Oberstufenschüler das Projekt „MINT-Vertiefung“ an.

Abiturfeier 2017

... alle Bilder finden Sie hier: Bilder der Abiturfeier 2017

Das BG DV und ET auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

... alle Bilder finden Sie hier: Hessentag 2017 in Rüsselsheim

Zeitzeugen im Gespräch

Am 6.6. besucht Herr Heinz Hesdörffer wieder die HEMS und spricht von seinem bewegten Leben – geboren 1923 in Bad Kreuznach wurde er als Jude bald Opfer der Nazi-Ideologie und des Rassenwahns: 1938 Auswanderung in die Niederlande, Besetzung des Landes, Internierung in Westerbork, anschließend Theresienstadt und schließlich Auschwitz. Er verlor seine gesamte Familie im Holocaust und wurde im Februar 1945 auf einem der Todesmärsche bei Below schließlich befreit. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland 2007 hat er es sich zum Ziel gesetzt, gegen das Vergessen und die Relativierung der Nazi-Verbrechen mit seinen Veranstaltungen anzugehen.

Mehr unter: http://www.bildungswerk-heinz-hesdoerffer.de

Herr Hesdörffer zu Besuch


Am 20.6. wird der Pianist und Zeitzeuge der Darmstädter Brandnacht Norbert Grossmann von seinen Erlebnissen der Kriegs- und Nachkriegszeit berichten. Er wird dies auch in seiner bevorzugten Art der Mitteilung tun: der Musik!

Beginn der Veranstaltung ist 9.45 Uhr in Raum 301. Interessierte Kollegen / Kolleginnen sprechen bitte die GS-Kollegen / Kolleginnen an, wenn sie mit Gruppen an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten. (lek, meb, end)

Beide Veranstaltungen werden vorbereitet und durchgeführt von den Geschichtskursen der Jahrgangsstufe Q2 im BG.

Norbert Grossmann zu Besuch

Wertstoff - Kunststoff - Nutzstoff

Küstlerisch experimentieren mit Wohlstandsmüll

Wir konsumieren Kunststoff genauso selbstverständlich wie wir es bedenkenlos wegwerfen. Was aber ist Kunststoff eigentlich - wo ist es drin, drum herum, was besteht aus Kunststoff und wo kommt es hin, wenn es nicht mehr gebraucht wird?

Fragen, denen sich zwei Kunstkurse der Jahrgangsstufe 12 der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, Berufliches Gymnasiums/ Darmstadt durch vielfältige Recherche sowie kreative Wiederverwertung reflexiv-künstlerisch genähert haben.

Ziel des Projektes war es, gemeinsam mit dem Künstler und Designer Jörn Heilmann, ein temporäres Museum aus wiederentdecktem,zu neuem Leben erweckten Konsummüll zu errichten. Darin sind jene Gedanken kreativ gebündelt, die das Team auf seinem Weg der Recherche zum Wertstoff Kunststoff, zu Verwertung, Entsorgung und künstlerischer Verarbeitung kennengelernt hat. Bei der Entwicklung der Kunstwerke stand sowohl der subjektive Zu- und Umgang der einzelnen Schülerpersönlichkeiten sowie einsensibles Umgehen der Gruppenmitglieder mit ihren unterschiedlichenBegabungen im Zentrum der künstlerisch-pädagogischenArbeit.

Ausstellungsort
FoyerGalerie
Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt, Eingang Büdinger Str. 2 A
Die FoyerGalerie ist eine Einrichtung des Kulturamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Foyer des Stadthauses III

Vernissage
Freitag 9.6.2017, 17 Uhr
Begrüßung:Anja Trieschmann Klassenleitung
Jörn Heilmann künstlerische Projektleitung
Einführung in die künstlerische Projektarbeit durch die teilnehmenden Schülerinnenund Schüler der HEMS
Ausstellungsdauer 12.06. - 26.06.2017
Öffnungszeiten Mo. - Do. 7 - 18 Uhr, Fr. 7 - 15.30 Uhr

Symposium "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS

Seit April 1992 arbeitet die erste größere Photovoltaik-Anlage (7,5 kW) in Darmstadt auf dem Dach einer beruflichen Schule. Didaktisch aufbereitet, diente Sie in den letzten 25 Jahren zur Veranschaulichung im Elektrotechnikunterricht unserer Schulformen Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Technikerschule und Berufsschule.

„Das Undenkbare denken!“ forderte 1987 der Ingenieur und Unternehmer Ludwig Bölkow und prognostizierte: „Im nächsten Jahrhundert kommt der Strom aus Solarzellen.“ Heute - mehr als ein Vierteljahrhundert später - sind wir auf dem Weg, allen ewig Gestrigen zum Trotz: Man kann etwas bewegen und verändern in dieser Welt!

Die Energiewende in Deutschland ist kein fernes Zukunftsprojekt mehr, sie ist erfolgreich und steht auf rechtlich und ökonomisch sicherem Grund. Mit großen Schritten ging es in den letzten Jahren voran. So ist es gelungen, in 25 Jahren den Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung auf mehr als ein Drittel des erzeugten Stroms zu steigern. 2022 wird das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen, bis 2050 sollen Erneuerbare Energien 80 Prozent zum Stromverbrauch beisteuern, der Primärenergiebedarf um 50 Prozent gegenüber 2008 sinken und die Emission von Treibhausgasen um bis zu 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zurückgehen. 2016 gab es bereits ca. 400.000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Durch den stetigen Ausbau Erneuerbarer Energien werden zukünftig Smart Grids (Intelligente Stromnetze) aufgebaut, die einen einheitlichen Kommunikationsstandard haben, Speicher integrieren und die Prognosen zum Energiebedarf verbessern.

Das Symposium „Die Energiewende“ beschäftigt sich mit einem der größten Projekte des 21. Jahrhunderts, der fundamentalen Veränderungen des Energiesystems, dem raschen Kernenergie- und Kohleausstieg und einem deutlich stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien in allen Sektoren - Strom, Wärme und Verkehr.

Besonders im Fokus soll dabei der Beitrag der Photovoltaik stehen, die bei der Energiewende eine bedeutende Rolle spielen wird. Nach Schätzung von Fachleuten ist bis 2040 etwa eine Verzehnfachung der installierten Photovoltaik-Anlagen erforderlich. Ende 2016 gab es in Deutschland 1,5 Millionen Anlagen mit 41.000 Megawatt Leistung.

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS (17. Mai 2017)

BG 12a: The English Theatre Frankfurt "Handbagged"

Am Sonntag, den 23.4.2017 machte sich der Englisch Grundkurs BG12a auf den Weg nach Frankfurt, um die Vorstellung Handbagged im The English Theatre zu besuchen.

Die Komödie porträtiert die Beziehung zwischen Königin Elizabeth II. und Magaret Thatcher, die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Was spielte sich hinter den verschlossenen Palasttüren ab, wenn Maggie sich wöchentlich mit Liz zum Tee traf?

Herzlichen Dank an den Förderverein der HEMS, DKBB, für die finanzielle Unterstützung, die diesen Besuch möglich gemacht hat. Schülerrückmeldungen:

  • Ich habe viel mehr verstanden, als ich dachte.
  • Jetzt verstehe ich, was mit Iron Lady gemeint war.
  • Wer ist dieser Ron? (Ronald Reagan)
  • Die Leute hinter mir waren alle Engländer.
  • Ich habe zwar alles verstanden, aber konnte dennoch nicht mitlachen.
  • Ich fand es toll, dass beide Thatcher- und beide Queen-Darstellerinnen gleichzeitig auf der Bühne waren und sich auch mal ins Wort gefallen sind.
  • Die junge Queen wirkte genau wie die Queen im Video.
  • Es hat mich sehr irritiert, dass die junge Queen immer so breitbeinig dasaß.

Entwicklung der Durchschnittsnoten

Die neusten Projekte unserer Theater-AGs von Frau Berner und Frau Kuhlmann

Um alle Bilder anzuschauen, bitte hier klicken!

Plakate zu den schriftlichen Abiturprüfungen 2017

Büchners Lenz mal ganz anders! - Christian Wirmer überzeugt mit szenischer Interpretation

Im Deutschunterricht konnten die Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q2 sich mal auf eine ganz andere Weise mit Literatur auseinandersetzen: Obwohl Georg Büchners Erzählung „Lenz“ eigentlich gar nicht als Theaterstück konzipiert ist, gelingt es dem Schauspieler Christian Wirmer auf eindringliche Weise, diesen Text zu dramatisieren und in einem szenischen Monolog frei vorzutragen. Das Ergebnis war beeindruckend und sorgte für einigen Diskussionsstoff im Unterricht.

Christian Wirmer

Die Veranstaltung wurde freundlicherweise unterstützt von dem Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.

Die neuesten Bilder unserer Photo AG (2016)

Herr Heckmann - Unser neuer Berufs- und Studienberater!

Thomas Heckmann
Berufsberater für Abiturienten und Hochschüler
Hochschulteam
Telefon: 06151 304 365
Telefax: 06151 304 220

E-Mail:  Darmstadt.Hochschulteamarbeitsagenturde
Internet: www.arbeitsagentur.de

Besucheradresse
Agentur für Arbeit Darmstadt
Groß-Gerauer Weg 7
64295 Darmstadt

* Postanschrift
Agentur für Arbeit Darmstadt
64304 Darmstadt