Yoga, Meditation, Achtsamkeit

Du willst einen Ausgleich zum stressigen Schulleben?

Dann bist Du in der Achtsamkeits-AG genau richtig. In der Achtsamkeits-AG werden wir uns damit beschäftigen, was Achtsamkeit bedeutet. Außerdem werden wir gemeinsam Yoga praktizieren und meditieren.

Des Weiteren bietet Dir die Achtsamkeits-AG eine Möglichkeit Dich über Achtsamkeit und persönliche Weiterentwicklung auszutauschen. Du bist interessiert und würdest gerne mal vorbei schauen?

Dann melde dich gerne bei mir unter aec2004@gmx.de

Wir treffen uns immer mittwochs, 7./8. Stunde, in Raum 301

Corona-Regeln in Hessen ab 16.09.2021

  • Präsenzunterricht für alle Klassen.
  • Negativnachweis: 2x pro Woche. In den ersten zwei Wochen nach den Ferien: 3x pro Woche.
  • Maske im Schulgebäude und Klassenzimmer bis zum Sitzplatz.
  • Unterricht ohne Maske.
  • In den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien: Unterricht mit Maske.
  • Bei Coronafall in der Klasse: 14 Tage Maske am Sitzplatz und tägliche Tests.

Künftig werden die Hospitalisierungsinzidenz und die Belegung der Intensivbetten wesentliche Maßstäbe für weitergehende Schutzmaßnahmen sein. Die Gesamtbettenbelegung und auch die 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen werden wie auch die Anzahl der vollständig gegen eine Corona-Erkrankung geimpften Personen als weitere Faktoren weiterhin berücksichtigt und beobachtet.

Für die Schulen bedeutet dies, dass die Koppelung der Maskenpflicht an den Inzidenzwert ab 100 entfällt. Es gilt, dass in Schulgebäuden (Gänge, Treppenhäuser, etc.) eine medizinische Maske getragen werden muss. Am Sitzplatz, im Freien oder beim Schulsport gibt es keine Maskenpflicht. Ausnahme: In den zwei Präventionswochen nach den Herbstferien oder bei einem größeren Ausbruchsgeschehen in der Schule bzw. in den 14 Tagen nach einer bestätigten Infektion in der Klasse.

Weiterhin können die Gesundheitsämter unabhängig von den landesweiten Regelungen je nach Entwicklung vor Ort regionale oder schulbezogene Maßnahmen – z. B. eine örtliche oder zeitlich begrenzte Maskentragepflicht während des Unterrichts am Sitzplatz – in Abstimmung mit den Schulträgern und den Staatlichen Schulämtern anordnen.

Abiturfeier 2021: Mit dem Hornquartett der Deutschen Philharmonie Merck in Zeiten von Sanierung und Corona

© olya.design

Schulbetrieb nach den Ferien (Hessisches Kultusministerium, 12. Juli 2021)

Verschärfte Maßnahmen direkt nach den Sommerferien

Um das Infektionsrisiko an den Schulen möglichst gering zu halten und einen sicheren Schulstart zu organisieren, werden direkt nach den Sommerferien für den Zeitraum von zwei Schulwochen präventiv erweiterte bzw. verschärfte Vorkehrungen getroffen. Dazu zählen:

  • Erhöhung der Testfrequenz von derzeit zwei auf drei Tests pro Woche,
  • Maskenpflicht (medizinische Masken) auch am Platz während des Unterrichts,
  • Dringende Empfehlung zum Tragen der Maske auch im Freien bei Einschulungsfeiern und vergleichbaren Schulveranstaltungen.

„Wir alle kennen die Problematik der Urlaubsrückkehrer und ihren Einfluss auf die Infektionslage aus dem vergangenen Jahr. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Vorkehrungen für einen Übergangszeitraum noch einmal zu verschärfen. Denn der Schulstart ist entscheidend für den weiteren Verlauf des Schuljahrs. Wir halten es deshalb für vertretbar, drei statt zwei Tests und die erneute Maskenpflicht am Platz vorübergehend wieder anzuordnen“ (Prof. Lorz, Hessischer Kultusminister)

Impfungen

Zum Schuljahresbeginn werden in Hessen alle Lehrkräfte, die dies wollen, vollständig geimpft sein. „Je mehr Menschen im Umfeld unserer Schülerinnen und Schüler geimpft sind, desto stärker schützen wir all jene Kinder und Jugendlichen, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt oder die zwar zur Impfung zugelassen sind, aber noch keine erste oder zweite Dosis erhalten haben“, erklärte Lorz. „Wir haben das Geschehen sehr genau im Blick und können kurzfristig mit der breiten Impfung von Kindern und Jugendlichen loslegen, sobald die Ständige Impfkommission zu einer Neubewertung der Lage kommt. Bis dahin rufe ich alle Eltern dazu auf, mit ihren Kinder- und Jugendärzten die Möglichkeiten einer individuellen Impfung zu besprechen.“

Tests

Die erfolgreich erprobten Antigen-Selbsttests werden auch im neuen Schuljahr beibehalten. Die Teilnahme am Präsenzunterricht und anderen regulären schulischen Veranstaltungen in Präsenzform wird weiterhin nur Personen möglich sein, die getestet, geimpft oder genesen sind. „Derzeit ist noch nicht absehbar, wie sich die Delta-Variante auf die Entwicklung der Infektionszahlen in den nächsten Wochen und Monaten auswirken wird“, ergänzte Lorz. Eine wesentliche Rolle werde vermutlich die vermehrte Mobilität in den Sommerferien infolge von Urlaubsreisen auch in Risiko- oder Virusvariantengebiete spielen. „Ich appelliere deshalb an alle Familien, auch in den kommenden Wochen die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und sich bei der Rückkehr aus dem Urlaub vor dem ersten Schultag testen zu lassen. Wir können zwar nicht verhindern, dass das Virus in unsere Schulen kommt. Aber wir können sein Eindringen durch verantwortungsbewusstes Verhalten so klein wie möglich halten.“

Maskenpflicht

Im kommenden Schuljahr besteht – bis auf die ersten beiden Schulwochen – keine Maskenpflicht im Freien, am Platz während des Unterrichts und wenn es zu pädagogischen Zwecken erforderlich ist. Künftig sind allerdings mindestens medizinische Masken zu tragen. Ab einer Inzidenz von 50 gilt auch wieder am Platz eine Maskenpflicht.

Lüften & Luftfiltersysteme

„Das richtige und regelmäßige Lüften ist das A und O für einen sicheren Unterricht, gerade dann, wenn im Klassenzimmer am Platz keine Maske mehr getragen werden muss“, unterstrich der Minister. Die derzeit intensiv diskutierten Luftreinigungsanlagen könnten dabei unter gewissen Bedingungen unterstützen. „Ersetzen können sie das Lüften aber nicht, wie neuste Studien zeigen.“ Als Land unterstütze man die Schulträger allerdings auch künftig bei der Anschaffung von Luftfiltern. So stünden aktuell noch 40 Millionen Euro für Schutzmaßnahmen an Schulen zur Verfügung, betonte der Minister.

Blutspendeaktion zu Gunsten unseres Abiballs 2022

Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, Tutorinnen und Tutoren des BG's,

das Abiball-Komitee (ABK) 2022 ist aktuell in der Planung, eine Blutspendenaktion mit der Blutbank 'Blut- und Plasmaspende Darmstadt TMD GmbH' (TMD) (www.tmd-blutspende.de/standorte/darmstadt/) auf die Beine zu stellen.


Für diese Aktion bitten wir Sie um Unterstützung:

  • Bitte besprechen Sie mit ihren Tutorien in den nächsten Tagen, wer an einer Blutspende zu Gunsten unseres Abiballs 2022 bereit wäre teilzunehmen.
  • Die Blutspendeaktion wird in der zweiten und dritten Woche nach den Sommerferien (KW 36 und 37) stattfinden.
  • Es gibt einige Bedingungen zur Teilnahme an der Aktion. Zum Beispiel, dass die Spender volljährig sein müssen. Weitere Kriterien finden Sie unter "www.tmd-blutspende.de/blutspenden/" und auf unsere Instagram-Seite @abi.hems2022.
  • Die Spendenaktion findet bei der TMD in der Filiale auf dem Marktplatz 3 statt.

@Tutor*innen: Bitte informieren Sie die Klassensprecher*innen, dass Sie mir bis Dienstag, 13. Juli 2021 eine kurze Rückmeldung über die Anzahl der interessierten Schüler*innen geben: jan-genrich@gmx.de


Bei Fragen können Sie sich gerne an mich persönlich wenden (jan-genrich@gmx.de).

Im Namen des Abiball-Komitees bedanke ich mich für Ihre Unterstützung!
Herzliche Grüße
Jan Genrich
(Vorsitzender des Abiball-Komitees 2022)“



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Video: Das berufliche Gymnasium der HEMS

Fotokurs der HEMS beim Fotowettbewerb "Skurrile Fluchten-Humor in der Fotografie“ erfolgreich

Der Fotokurs der HEMS hat beim

Fotowettbewerb "Skurrile Fluchten - Humor in der Fotografie“

im Zusammenhang mit den Darmstädter Tagen der Fotografie mitgemacht.
Wir haben es mit zwei Bildern in die Ausstellung im "Atelierhaus der Stadt Darmstadt“ geschafft. Die Schülerin Thi Huong Nguyen erhält außerdem eine Urkunde für ihr Bild.
Die Ausstellung findet im "Atelierhaus der Stadt Darmstadt“ – Riedeselstraße 15, vom 20.10.2020 – 29.11.2020 statt:

fotoclub-darmstadt.de/der-club/2020/10/fotoausstellung-jugendwettbewerb-skurrile-fluchten-humor-in-der-fotografie/

Update - Maskenpflicht im Unterricht!

Darmstadt, den 17.10.2020

Liebe Schulgemeinde,

leider haben sich die Befürchtungen hinsichtlich eines weiteren Anstiegs der Covid-19-Fälle bewahrheitet. Am heutigen Tag wurde für die Stadt Darmstadt eine Inzidenz von 54,2 ausgewiesen (Stand: 17.10.2020 / 16 Uhr).

Aufgrund dieser Entwicklung besteht laut „Allgemeinverfügung der Wissenschaftsstadt Darmstadt zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-CoV-2) im Stadtgebiet“ ab dem 19.10.2020 neben einer Maskenpflicht innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes auch eine Maskenpflicht in den Klassenräumen, d.h. auch im Unterricht! 

Wie bereits in meinem gestrigen Schreiben erläutert, soll als Ergänzung zu den bestehenden "AHA + A"-Regeln durch ein regelmäßiges Lüften der Klassenräume vor, während und nach dem Unterricht (siehe folgenden Link) einer weiteren Verbreitung des Corona-Virus entgegengewirkt werden.
Wir bitten Sie aus diesem Grund, wärmende Kleidung, Decken etc. mit in die Schule zu bringen. 

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!

Peter Schug

Bitte beachten Sie die Hygieneschutzmaßnahmen der HEMS!

  • AHA+A - die Formel bietet den doppelten Schutz gegen Corona.
  • Schon die AHA-Regel ist ein wirksames Mittel, um sich gegen das Coronavirus zu schützen: Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmasken tragen.
  • Bitte tragen Sie die Alltagsmaske auch im Unterricht!
  • Dazu kommt die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Auch sie trägt zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei, indem sie dabei hilft, Infektionsketten zu durchbrechen.
  • Hier finden Sie die Regeln zum richtigen Lüften des Umweltbundesamtes.

In Kombination ergibt das die Formel "AHA+A". Wie sie wirkt und warum sie doppelten Schutz vor dem Coronavirus bietet, zeigt das Bundesgesundheitsministerium in einem neuen Video: Video der Bundesregierung

Schulsprecher und SV-Mitglieder 2020

Schulsprecher und Vertreter von links nach rechts: Kevin Mirzaian (Schulsprecher), Oliver Tegeler (Stellvertreter) und Muhammed Özerik (Stellvertreter)

SV-Mitglieder von links nach rechts: Sinan Sapuk und Lasse Fynn Kreuzer (Delegierte für den Stadtschülerrat), alle übrigen sind Mitglieder der Schulkonferenz bzw. deren Stellvertreter: Vanessa Peters, Simon Philip Ruwisch, Santiago del Rio, Marie-Christin Kegel, Lydia Erath, Ben Ambros Koros, Daniel Murzaschev und Florian C. Luhn.

Meet South Africa - Zwei Südafrikaner im Dialog mit Schülern und Schülerinnen der HEMS

Wir freuen uns sehr, dass es uns zwei mal möglich war Gäste aus Südafrika einzuladen, um mit den Englischkursen über das Leben in diesem faszinierenden Land zu diskutieren.

Ralph, Südafrikaner, der in Johannesburg, aufwuchs und heute als Softwareprogrammierer in Schweden lebt, beantwortete unsere Fragen im Klassenraum. Joel, Deutscher, der in England und Kapstadt aufwuchs und nach einer Ausbildung in Deutschland jetzt in Holland studiert, konnte uns digital besuchen und so viele weitere Fragen beantworten.

Sowohl Fragen nach persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und Kriminalität als auch politische Themen wie Apartheid, Trauma und Versöhnung und vieles mehr wurden lebhaft diskutiert. Darüber hinaus führte der internationale Hintergrund unserer Gäste zu unmittelbaren Antworten zur Frage der persönlichen Identität: Ralph sieht sich sowohl als Südafrikaner als auch als Schwede, während Joel gerade die südafrikanische Staatsbürgerschaft beantragt und sich nicht als Deutscher wahrnimmt. Sowohl Ralph als auch Joel ist es auf anregende Weise gelungen, uns die Vielfalt der Kulturen und Landschaften zu vermitteln und unseren Eindruck von Südafrika zu vertiefen. Ein Schüler sagte abschließend: "The interview definitely helped my to change my view on the people there, because I was stuck in the history of Apartheid."

Maria Schmidt-Lisowski, September 2020

Bitte beachten Sie die Hygieneschutzmaßnahmen der HEMS!

  • AHA+A - die Formel bietet den doppelten Schutz gegen Corona.
  • Schon die AHA-Regel ist ein wirksames Mittel, um sich gegen das Coronavirus zu schützen: Abstand einhalten, Hygieneregeln beachten, Alltagsmasken tragen.
  • Bitte tragen Sie die Alltagsmaske auch im Unterricht!
  • Dazu kommt die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Auch sie trägt sie zur Eindämmung der Corona-Pandemie bei, indem sie dabei hilft, Infektionsketten zu durchbrechen.

In Kombination ergibt das die Formel "AHA+A". Wie sie wirkt und warum sie doppelten Schutz vor dem Coronavirus bietet, zeigt das Bundesgesundheitsministerium in einem neuen Video: Video der Bundesregierung

Erlass des HKM: Regelungen für die Jahrgangsstufe Q1/Q2 im Jahr 2020/21 und 2021/22

Landesabitur 2022

  • Der Abiturerlass (1. und 2. Bildungsweg) für die schriftlichen Prüfungen im Landesabitur 2022 wird angesichts der dynamischen Entwicklung der Pandemie in drei Etappen und für jedes Kurshalbjahr (Q1, Q2, Q3) gesondert veröffentlicht werden, um ggf. flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren zu können.
  • Die verbindlich auf der Grundlage des KCGO im Abiturerlass festgelegten Themenfelder sind in chronologischer Reihenfolge zu bearbeiten. Diese chronologische Vorgehensweise bei der Bearbeitung der Themenfelder ist erforderlich, um an den vorangegangenen Unterricht anzuknüpfen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zur schriftlichen Abiturprüfung den gleichen Lernstand erreichen können.
  • Die Veröffentlichung des ersten Teils des Abiturerlasses im Amtsblatt ist für September 2020 vorgesehen, vorab erfolgt eine Versendung an alle Schulen per E-Mail.

Thematische und inhaltliche Gestaltung der Kurshalbjahre ab dem kommenden Kurshalbjahr Q1 (Kalender 2020/21)

Bei der Gestaltung des kommenden Schuljahres 2020/21 ist folgendermaßen vorzugehen:

  • Schuljahresbeginn bis zu den Herbstferien: Erarbeitung der Inhalte der Einführungsphase, die für die Arbeit in der Qualifikationsphase grundlegend sind
  • nach den Herbstferien: Beginn mit der Erarbeitung der Unterrichtsinhalte des Kurshalbjahres Q1
  • Die beschriebene chronologische Vorgehensweise bei der Bearbeitung der Themenfelder ist erforderlich, um an den vorangegangenen Unterricht anzuknüpfen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zur schriftlichen Abiturprüfung den gleichen Lernstand erreichen können.

Erlass des HKM vom 24. Juni 2020 in Auszügen

 

Törtchen fürs Örtchen - Kunstaktion in den Toiletten der Schule

Es lohnt wieder, die Schultoiletten zu benutzen! Denn:

25 Schülerinnen und Schüler der Heinrich Emanuel Merck Schule haben in Eigenleistung die Schülertoiletten renoviert und neu gestaltet: Mit Motiven aus Kindheitserinnerungen, hellen Farbtönen und fröhlicher Buntheit erzeugen sie eine Atmosphäre der Freundlichkeit und Wertschätzung, um der seit Jahren von Schüler*innen (zurecht) bemängelten Klo-Zustände ein Ende zu setzen.

 

Liebe Kolleg*innen und liebe Schüler*innen:

Wir laden euch herzlich ein, durch die Schul-Klos zu flanieren, hier und da Probe zu sitzen (denn in der HEMS urinieren / pinkeln wir im Sitzen!!!, damit auch die, die nach uns die Toilette benutzen, Freude daran haben!) und die neue Gestaltung zu begutachten! Es lohnt sich!

Ein Dank an die SV, die den Impuls dazu gab!

Ein Dank an die Schulleitung (das Team!), die der Finanzierung sowie der Idee bereitwillig und spontan zugestimmt hat und es möglich machte, dass wir trotz Corona-Beschränkung das Projekt in kleinen Formationen zu Ende bringen konnten! Ein dickes Danke an die Reinigungskräfte und den Hausmeister der HEMS, besonders Melanie Skotara und Rainer Schmidt, die nicht nur monatelang die Lagerung der Kunst-Utensilien in ihren Räumen duldeten, sondern uns bei JEDER Malaktion tatkräftig unterstützten!!! Ohne euch wäre die Umsetzung NICHT möglich gewesen.

Ein Dank an alle geduldigen Schüler*innen, die wir baten, solange andere Klos zu nutzen, während wir am Arbeiten waren.

Nicht jede Schule hätte solch ein Projekt möglich gemacht. Danke! Und jetzt haben wir alle was davon! Genießt die neuen Toiletten - beschmiert sie nicht, denn sie sind von Schüler*innen für Schüler*innen liebevoll gestaltet worden! Achtet auf Sauberkeit und Hygiene. Schmeißt euren Müll nicht achtlos herum, sondern nutzt die Papierkörbe! Und lasst uns daran arbeiten, dass wir noch lange Toiletten haben, die Spaß machen, die ermutigen und Freundlichkeit ausstrahlen.

Come and see: Eintritt frei!

Mit freundlichen Grüßen
Anja Trieschmann

Hier finden Sie alle Bilder: Törtchen fürs Örtchen

Abiturfeier 2020 - in Zeiten des Coronavirus ...

Alle Bilder finden Sie hier: Abiturfeier 2020 - Corona ...

Diese Bilder können im Moodle-Kurs "Abiturfeier 2020 - Corona ..." herunter geladen werden.

Weitere Bilder werden in den nächsten Tagen eingestellt.

PC Arbeitsplatz an der HEMS

Für Schüler*innen, die einen Not-Arbeitsplatz an der HEMS benötigen, steht Raum C425 zur Verfügung.

In diesem Raum können Sie in Ruhe arbeiten und sogar bei Bedarf einen Laptop für die Arbeitszeit an der HEMS ausleihen. Falls Sie einen Laptop ausleihen möchten, denken Sie bitte daran, Ihren Personalausweis mitzubringen. Bitte wenden Sie sich per Mail an Herrn El Ghazi: elg@hems.de.

Hinweise zur Nutzung der Mund-Nase-Bedeckung

Was ist beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu beachten:

  • Waschen Sie sich vor dem Anlegen einer Mund-Nasen-Bedeckung gründlich die Hände (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
  • Achten Sie beim Aufsetzen darauf, dass Nase und Mund bis zum Kinn abgedeckt sind und die Mund-Nasen-Bedeckung an den Rändern möglichst eng anliegt.
  • Wechseln Sie die Mund-Nasen-Bedeckung spätestens dann, wenn sie durch die Atemluft durchfeuchtet ist. Denn dann können sich zusätzliche Keime ansiedeln.
  • Vermeiden Sie, während des Tragens die Mund-Nasen-Bedeckung anzufassen und zu verschieben.
  • Berühren Sie beim Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung möglichst nicht die Außenseiten, da sich hier Erreger befinden können. Greifen Sie die seitlichen Laschen oder Schnüre und legen Sie die Mund-Nasen-Bedeckung vorsichtig ab.
  • Waschen Sie sich nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung gründlich die Hände (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
  • Nach der Verwendung sollte die Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Waschen luftdicht (z.B. in einem separaten Beutel) aufbewahrt oder am besten sofort bei 60° bis 95°C gewaschen werden.
    Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Beratungsangebote in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie hat unser Leben tiefgreifend verändert und erschüttert und tut dies noch immer. Viele Menschen kommen durch diese Veränderungen an ihre Grenzen und wünschen sich ein Gespräch, das ihnen hilft, Gedanken zu sortieren oder einfach jemanden, der ihnen zuhört. Andere erleben Situationen, in denen sie dringend Hilfe benötigen.

Daher haben wir uns entschlossen, einige nützliche Beratungsangebote hier zu verlinken:

Wie bedeutsam Beziehungen nicht nur für die seelische Gesundheit sind, haben wir in den letzten Wochen erfahren.

Daher ist die Schulsozialarbeit des Berufsschulzentrums auch in den Ferien für Schüler*innen, Eltern und Klassenlehrer*innen da:

  • Herr Bloßfeld 0175 5384 045 (werktags 8 – 12 Uhr)

Schüler*innen dürfen sich auch gerne per Mail an ihre Klassenlehrer*innen wenden.

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Meet US – Amerikaner im Dialog mit Jugendlichen an deutschen Schulen

Ein Programm der Botschaft und Konsulate der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland

Der Englisch Leistungskurs BG12b des beruflichen Gymnasiums beschäftigt sich zurzeit intensiv mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Fokus liegt dabei auf Themen wie der Amerikanische Traum, amerikanische Geschichte und den USA als Einwandererland.

Wir freuen uns sehr, dass es möglich war im Rahmen des Programm Meet US drei Gäste des US Konsulat Frankfurt an unserer Schule zu begrüßen. Ziel dieser Veranstaltung war, offene Fragen zu erörtern und in einer informellen Gesprächsrunde mehr über das Land und die Menschen dort zu erfahren. Dieses Kulturangebot soll die Schülerinnen und Schüler nicht nur informieren, sondern auch helfen Vorurteile abzubauen stereotypische Einschätzungen zu relativieren.

Die Fragen der Schülerinnen und Schüler bezogen sich auf aktuelle politische Ereignisse wie Migranten in den USA. Es wurde nachgefragt, wie unsere Gäste das Problem Rassismus in Europa wahrnehmen und wie die Situation aktuell in den USA sei. Weiterhin wurde gefragt, ob es immer noch möglich sei, den Amerikanischen Traum zu leben. Die Antwort auf diese Frage war spannenderweise die Lebensgeschichte unseres afroamerikanischen Referenten, der in Virginia aufwuchs und Rassentrennung dort schmerzhaft erleben musste. Er erklärte, dass es z.B. in den Schulen für schwarze Kinder nur die alten abgelegten Bücher der weißen Kinder gab. Jedoch, dank seiner Lernbereitschaft und seines Engagements und er Unterstützung seiner bildungsorientierten Familie, war es ihm möglich den sozialen Aufstieg zum Diplomat zu schaffen. 

Zeitzeugen im Gespräch: Waltraud Thomas berichtet über ihre Jugend im Nationalsozialismus

Freitag 25.10.2019 11:30-13:00 Raum C301.

Die Geschichtskurse 13b, 13d und 13e des Beruflichen Gymnasiums von Herrn Meyenburg haben die Gelegenheit genutzt, mit Frau Waltraud Thomas ins Gespräch zu kommen und so Geschichte einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben. Frau Thomas, Jahrgang 1929, hat ihre Kindheit und Jugend in Gütersloh (Westfalen) während der Zeit des Nationalsozialismus verbracht und aus ihrer subjektiven persönlichen Sicht über ihre Erlebnisse und Erfahrungen u.a.  im Bund deutscher Mädel, über den Ausschluss der jüdischen Bevölkerungen aus der sogenannten "Volksgemeinschaft", der Situation der deutschen Zivilbevölkerung im Zweiten Weltkrieg sowie über das unmittelbare Nachkriegsdeutschland erzählt und zu Fragen der Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort gestanden.

Kunstkurs: Projekt "Transit" 2019 - Den Bauzaun als Leinwand ...

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BÜRGERPARKVIERTEL - Zusammen mit den farbenfrohen Streetart-Gemälden der Kunstschüler von Anja Trieschmann an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule (HEMS) wirkt der riesige, gelbe Kran auf der Baustelle an der Alsfelder Straße wie eine Performance. Die 22 Zwölftklässler haben sich mehrere Wochen lang mit dem Thema „Transit“ auseinandergesetzt, dazu ihre Ideen diskutiert, etliches ausprobiert und auch wieder verworfen. Ihre Gestaltungsentwürfe haben sie schließlich von DIN A 4 auf Großformat in den unterschiedlichsten Techniken auf einen Bauzaun angebracht: Jetzt freuen sich viele Flaneure, Junge wie Alte, mit oder ohne Fahrrad, an diesen eigenwilligen Bildkompositionen, auf denen mal dynamisch ein Zug anrollt, mal eine einsame Palme vor ewig untergehender Sonne thront oder der Blick durch eine Schranktür in eine Landschaft mit Tannen fällt.

Die aktuelle bauliche Situation der Schule spielte eine wesentliche Rolle beim Workshop, den neben Anja Trieschmann, die Künstler Jörn Heilmann und Stefan Ritter leiteten, denn die 17- bis 19-Jährigen dachten bei ihren Bildideen darüber nach, was es heißt, in Bewegung zu bleiben. „Denn die HEMS im Sanierungszustand bringt vielfältige Veränderungen mit sich, der Schulalltag wie der bevorstehende Übergang ins Berufsleben erfordern von allen Flexibilität“, betont Jörn Heilmann, der sich vor allem über den Eifer der Jugendlichen freut, mit dem sie ihre Entwürfe konzentriert und akribisch umsetzten.

Um die Arbeit dieses immerhin dreißig Meter langen Werks der angehenden Künstler zu würdigen, organisierte Pädagogin Anja Trieschmann eine kleine Vernissage mit Orangensaft und Snacks, um jedes einzelne Werk und dessen Schöpfer mit anerkennenden Worten zu loben. Sie erwähnt, wie die Teams zusammenarbeiteten, wer mit wem gestritten hat, die einen eher laut, die andern kaum hörbar, beschreibt dazu Inhalte, Techniken sowie Zusammenhänge mit der Kunstgeschichte. Damit klopft sie den Schülern nicht nur liebevoll auf die Schulter, sondern schätzt deren individuellen Einfälle und Herangehensweisen, sagt: „Wie man das eben tut bei einer Eröffnungsrede für eine Ausstellung.“

Das, wie auch die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Kreativen Heilmann und Ritter, scheint ihre Schüler anzufeuern, die noch während der Vernissage spontan zu Klebeband, Pinsel und Farbe greifen, um hie und da noch nachzubessern.

Bei Betrachtung der grauen Straßenschlucht mit den mittigen weißen Markierungen assoziiert man das legendäre Kraftwerk-Lied „fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn“. Doch weil hier Jugendliche am Werk waren, die immer auch eine Portion Flower-Power im Kopf haben, ist ihr Himmel blutorange und aus dem mausfarbenen Asphalt brechen sich Bäume, Gräser, Blumen ihren Weg – und deshalb verirrt sich darin auch gleich ein schöner Schmetterling.

Durch den Park, am verzierten Bauzaun vorbei, werden Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geschoben, Erwachsene spazieren mit ihrem Nachwuchs – so manche bleiben stehen, schauen und staunen, für andere gehört die bunte Mal-Pracht wie Beiwerk einfach dazu. „Es ist auch mutig“, meint Jörn Heilmann, „dass die Jugendlichen hier über mehrere Wochen nachgedacht haben, was sie wie auf die Wand bringen und gehen damit das Risiko ein, dass ihr Bild in der Öffentlichkeit zerstört oder übermalt wird.“

Doch die Schüler juckt das weniger, vielmehr haben sie ihre Fantasie unter Beweis gestellt, haben sich nicht selten „ihren Urlaub gemalt“, wie es Trieschmann etwa beim klassischen „Bild in Bild“ beschreibt. Zudem fordern sie die Betrachter heraus: Beim mit sämtlichen Himmelskörpern erfüllten Weltraum-Gemälde dürfen die Spaziergänger zugreifen und die weiße Rakete von Planet zu Planet schieben. Hinterm künstlerisch gestalteten Zaun schaufelt unermüdlich der Bagger Erde zu einem riesigen Haufen, vorne rennen Kinder umher, werden Hunde Gassi geführt, und Trieschmanns Kunstschüler blicken mit etwas Distanz stolz auf ihr Werk. (Darmstädter Echo, 13.04.2019)

Rede zur Vernissage

Theater 2019: Wir haben leider keinen Bösewicht gefunden

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Zeitzeugen im Gespräch: Gerhard Wiese - Staatsanwalt der Frankfurter Auschwitzprozesse, Weltdokumentenerbe der UNESCO - an der HEMS

Mittwoch 14.11. 9.30-11.15 Uhr/Raum 301

Die Geschichtskurse unter Anleitung ihrer Lehrer Herrn Kois, Herrn Adamopoulos und Herrn Enders haben Herrn Gerhard Wiese zum Gespräch engeladen.Gerhard Wiese, Jahrgang 1928, hat das Kriegsende als Flakhelfer in Berlin miterlebt. Nach russischer Kriegsgefangenschaft erlebt er die Nachkriegszeit und die Gründung der BRD als Jurastudent in Berlin an der Freien Universität. Seit 1951 in Frankfurt prägt er als Staatsanwalt die Entwicklung der jungen Republik entscheidend mit durch seine Teilnahme an den Frankfurter Auschwitzprozessen - dem größten Prozess um die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in der BRD. Seit seiner Pensionierung im Jahre 1993 tritt Herr Wiese auch immer wieder als Zeitzeuge an Schulen und Universitäten auf. 2015 wurde sein Leben mittlerweile auch verfilmt: „Im Labyrinth des Schweigens“.

TuSch - Theater und Schule Darmstadt

TuSch geht in die zweite Runde

Auch in diesem Schuljahr arbeitet der Kurs BG12 Darstellendes Spiel mit theatermacher e.V. zusammen. Gemeinsam arbeiten wir an einem Theaterstück, das im Rahmen des TuSch-Spektakels am 04. oder 05. Juni 2019 im Theater Mollerhaus Premiere haben wird.

Am 14. November 2018 um 14 Uhr geben die theatermacher e.V. eine Schulvorstellung ihres aktuellen Stückes. Interessenten wenden sich bitte an bernerhemsde.  

Bist du Pirat? Das wird der somalische Schüler Kadir von seinen Mitschülern gefragt, wenn er erzählt, dass er aus Somalia kommt.
Aber wie kam es dazu, dass Kadir zu einem Pirat wurde?
Waren es Träume? Die Flucht, Hoffnung, Sehnsucht oder doch die letzte Chance?
Es war Alles!
Und plötzlich steht er vor Gericht und muss sich erklären.
Der Einfachheit halber spricht er Deutsch, weil es scheinbar doch alles einfacher macht.

Scheinbar!...

Eine kulturpolitische Auseinandersetzung mit den Thematiken Flucht, Welthandel, 3. Welt, Korruption, Rache und Hoffnung des theatermacher e.V. in einer szenischen Collage.

Projekt des Kurses „Kreatives Schreiben“

TuSch-Spektakel am 07.06. 2018 im Theater Mollerhaus

Was dabei entsteht, wenn sich Schülerinnen und Schüler mit den Themen Sucht und Hass auseinandersetzen und vorhandenes Wissen und die Ergebnisse ihrer Recherchen in ein eigenes Theaterstück umsetzen, zeigte der Kurs Darstellendes Spiel der Jahrgangsstufe 12 in beeindruckender Weise beim diesjährigen TuSch-Spektakel am 07. Juni 2018 im Theater Mollerhaus.

Ent-Zug – eine irre Wette

In einer psychiatrischen Klinik treffen verwirrte Patienten auf noch verwirrtere Ärzte. Jeder kämpft mit den eigenen Ängsten und ist zugleich Spielball einer irren Wette um ein Erbe ...

Ein herzliches Dankeschön für die professionelle Unterstützung und Begleitung geht an Angelina Dalinger und Ingrid Pickel von theatermacher e.V.

... alle Bilder finden Sie hier: Theaterprojekt 2018

BG 13 Elektrotechnik/ Datenverarbeitungstechnik: 3. Preis beim Innovationswettbewerb des Unternehmerverbandes

Fotowettbewerb - 1. und 2. Preis für unsere Foto-AG

Fotowettbewerb 'Perspektiven - Strategien fotografischen Handelns'

Schüler des BG der Foto AG haben den ersten und zweiten Preis beim Fotowettbewerb 'Perspektiven - Strategien fotografischen Handelns' gewonnen.

Insgesamt präsentiert sich die Foto AG mit 8 Bildern im Weißen Turm in Darmstadt. Zur Eröffnung sprachen unser Oberbürgermeister Jochen Partsch und Albrecht Haag, Darmstädter Tage der Fotografie.

Öffnungszeiten: 
Sa. 28.04. 13 - 17 Uhr
Mi. 02.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 05.05. 13 - 17 Uhr
Mi. 09.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 12.05. 13 - 17 Uhr
Mi. 16.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 19.05 13 - 17 Uhr
Mi. 23.05. 15 - 19 Uhr
Sa. 26.05. 13 - 17 Uhr Letzter Ausstellungstag
Anmeldungen für Schulführungen außerhalb der Öffnungszeiten bitte unter perspektiven@fotoclub-darmstadt.de oder 06151 74410.

Großes Theaterpojekt zu „Woyzeck“ in BGQ2

Theaterprojekt Woyzeck

Die Jahrgangsstufe BGQ2 absolvierte vom 10.-13. April einen Theaterworkshop zu Georg Büchners „Woyzeck“ und arbeitete Szenen zu dem Stück aus, die dann vorgeführt wurden. Neben einer Abwechslung vom regulären Unterricht hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, einen ganzen Tag mit einem professionellen Theatermann an Szenen zu dem Theaterstück zu arbeiten und dabei an ihrer Bühnenpräsenz sowie ihrem Textverständnis zu feilen.
Dann kann man nur sagen: Bühne frei! - Vielen Dank an alle Beteiligten und ihr Engagement - Die Veranstaltung wurde freundlicherweise unterstützt vom Darmstädter Förderkreis Kultur e.V.

Erasmus-Aufenthalt in Krakau (Schülerinnen und Schüler Gesundheit und Datenverarbeitung E1/E2) vom 11. - 18.03.2018

Erasmus-Abschlusstreffen zum Projekt "Leaving Home, coming home- a project to make students aware of migration in Europe":

Die Gruppe hatte während ihres Aufenthalts die Möglichkeit, in internationalen Gruppen zusammenzuarbeiten, Kontakte zu knüpfen in englischer Sprache, mit anderen Jugendlichen zu kommunizieren und hierdurch nicht nur ihren sprachlichen, sondern auch kulturellen Horizont zu erweitern.

Ein erstes Fazit der Schülerinnen und Schüler macht deutlich, dass sie viele Eindrücke durch das liebevoll gestaltete Programm der polnischen Gastschule sowie durch den Kontakt zu Gleichaltrigen aus Polen, Spanien, Türkei und Rumänien gewinnen konnten.

Summary: With our project on migration in Europe, we intend to initiate and develop an increased sense of initiative by a greater understanding of responsibility towards social, linguistic and cultural diversity. It is our aim to help students and staff to understand the urgent need to react to the pressing problem of refugee seeking as well as the more general problem (but also chance) of migratory movement in Europe.

Während dieses dreijährigen Projekts mit sechs europäischen Partnern (Schulen aus Agde-Südfrankreich, Istanbul-Türkei, Krakau - Polen, Barcelona-Spanien, Bacau- Rumänien sowie aus der HEMS Darmstadt als koordinierender Schule) entstand ein ca. 25-minütiger Anthologie-Film. In unserem aktuell laufenden dritten Projektjahr konzentrieren wir uns auf die Erstellung und die Praxiserprobung von pädagogischen Material zu diesem Film; dieses steht auf unserer Homepage kostenfrei zur Verfügung.

Die Homepage des Projekts: www.h-o-m-e.eu

Zeitzeugenveranstaltung in Frankfurt

„Ich nehme an, so wie ein Körper bei zu viel Schmerz ohnmächtig werden kann, so kann auch eine Seele ohnmächtig werden bei zu viel Schmerz!“ Trude Simonsohn (*1921 in Olmütz, heute Tschechien) über ihre Zeit in Auschwitz.

Drei Kurse aus der Q2 waren zu Besuch bei Trude Simonsohn in Frankfurt, wo sie aus ihrem bewegten Leben erzählte. Eine Zeitzeugin der Verbrechen der NS-Vergangenheit, zusammen mit ihrem Mann Berthold auch Protagonistin der 68er-Bewegung in Frankfurt und heute unermüdliche Mahnerin für eine demokratische und offene Gesellschaft im bewegenden Gespräch mit unseren Schüler/innen. 

Zeitzeugin Trude Simonsohn

Herzoperation im Schwerpunkt Gesundheit

Zertifikatübergabe: 8 neue Konfliktcoaches im Zentrum

Das 50 Stunden umfassende Seminar wurde in Kooperation der drei Berufsschulen, Martin-Behaim-Schule, Friedrich-List-Schule und Heinrich-Emanuel-Merck-Schule  und dem Internationalen Bund (IB) durchgeführt. Von Januar bis Juni 2017, nahmen neun Schüler*innen, an einer zehntägigen Ausbildung jeweils freitags und samstags zum Konfliktcoach teil. Sogar an ihren freien Samstagen kamen die Schüler*innen zur Fortbildung in das Berufsschulzentrum.
Am 02.02.2018 wurden in einem feierlichen Rahmen die Zertifikate überreicht:

Christoph Erath, Gretel Steffen, Katelyn Ikyasang, Mandeep Ghotra, Marcel Riefel, Memo Can Caruso, Seline Wunderlich, Sophia Raab, Stefan Bader.

Unter professioneller Anleitung von Vivien Hermann und Jürgen Bloßfeld,  (Sozialarbeit am Berufsschulzentrum Nord, IB) und Nikola Poitzmann (Beratungslehrerin und Mediatorin an der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule) nutzen die Schüler die Gelegenheit, den Umgang mit eigenen Konflikten kennen zu lernen und sich Handwerkszeug in der Konfliktschlichtung anzueignen.

In zahlreichen Übungen und Rollenspielen erprobten sie Strategien der Gesprächsführung. Grundlegende Methoden lösungsorientierter Fragetechniken wurden in Kleingruppen eingeübt. Die Konfliktcoach-Anwärter*innen  bekamen auch eine Einführung in die Methode der Mediation.

Die Konfliktcoaches beraten auf Augenhöhe zu folgenden Themen:

  • Persönliche Fragen und Probleme
  • Konflikte mit Mitschüler*innen,
  • Stress Freundeskreis und Elternhaus
  • Schulschwierigkeiten

Erreichbar sind die Konfliktcoaches am Dienstag und Donnerstag, jeweils in der ersten und zweiten Pause im SV-Raum der Friedrich-List-Schule.

Cateringteam des Abiturjahrgangs am Schnuppertag

Gerhard Wiese - Der Staatsanwalt der Frankfurter Auschwitzprozesse im Gespräch mit Schüler/innen der HEMS

Am 9. November, dem besonderen Tag in der deutschen Geschichte, trafen Schüler/innen der Geschichtskurse BG 13a und 13e mit ihrem Lehrer Herrn Enders Herrn Gerhard Wiese zum Zeitzeugengespräch. In detaillierter und engagierter Form stellte Herr Wiese seine Erlebnisse dar und gab den Schüler/innen Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Die Frankfurter Auschwitzprozesse waren der erste große Anlauf der noch jungen bundesdeutschen Justiz zur Aufarbeitung der NS-Verbechen. Die Prozessakten sind vor Kurzem zum Weltdokumentenerbe erklärt worden und Herr Wiese wird am 14.11. 2017 mit dem Bundesverdienstkreuz durch den Bundesminister der Justiz, Herrn Maas, ausgezeichnet.
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2017-10/unesco-auschwitz-prozess-akten-weltdokumentenerbe

Auschwitz-Prozessakten

Die neusten Projekte unserer Foto-AG (2017, Herr Sickinger)

Das BG DV und ET auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

... alle Bilder finden Sie hier: Hessentag 2017 in Rüsselsheim

Zeitzeugen im Gespräch

Am 6.6. besucht Herr Heinz Hesdörffer wieder die HEMS und spricht von seinem bewegten Leben – geboren 1923 in Bad Kreuznach wurde er als Jude bald Opfer der Nazi-Ideologie und des Rassenwahns: 1938 Auswanderung in die Niederlande, Besetzung des Landes, Internierung in Westerbork, anschließend Theresienstadt und schließlich Auschwitz. Er verlor seine gesamte Familie im Holocaust und wurde im Februar 1945 auf einem der Todesmärsche bei Below schließlich befreit. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland 2007 hat er es sich zum Ziel gesetzt, gegen das Vergessen und die Relativierung der Nazi-Verbrechen mit seinen Veranstaltungen anzugehen.

Mehr unter: http://www.bildungswerk-heinz-hesdoerffer.de

Herr Hesdörffer zu Besuch


Am 20.6. wird der Pianist und Zeitzeuge der Darmstädter Brandnacht Norbert Grossmann von seinen Erlebnissen der Kriegs- und Nachkriegszeit berichten. Er wird dies auch in seiner bevorzugten Art der Mitteilung tun: der Musik!

Beginn der Veranstaltung ist 9.45 Uhr in Raum 301. Interessierte Kollegen / Kolleginnen sprechen bitte die GS-Kollegen / Kolleginnen an, wenn sie mit Gruppen an dieser Veranstaltung teilnehmen möchten. (lek, meb, end)

Beide Veranstaltungen werden vorbereitet und durchgeführt von den Geschichtskursen der Jahrgangsstufe Q2 im BG.

Norbert Grossmann zu Besuch

Wertstoff - Kunststoff - Nutzstoff

Küstlerisch experimentieren mit Wohlstandsmüll

Wir konsumieren Kunststoff genauso selbstverständlich wie wir es bedenkenlos wegwerfen. Was aber ist Kunststoff eigentlich - wo ist es drin, drum herum, was besteht aus Kunststoff und wo kommt es hin, wenn es nicht mehr gebraucht wird?

Fragen, denen sich zwei Kunstkurse der Jahrgangsstufe 12 der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule, Berufliches Gymnasiums/ Darmstadt durch vielfältige Recherche sowie kreative Wiederverwertung reflexiv-künstlerisch genähert haben.

Ziel des Projektes war es, gemeinsam mit dem Künstler und Designer Jörn Heilmann, ein temporäres Museum aus wiederentdecktem,zu neuem Leben erweckten Konsummüll zu errichten. Darin sind jene Gedanken kreativ gebündelt, die das Team auf seinem Weg der Recherche zum Wertstoff Kunststoff, zu Verwertung, Entsorgung und künstlerischer Verarbeitung kennengelernt hat. Bei der Entwicklung der Kunstwerke stand sowohl der subjektive Zu- und Umgang der einzelnen Schülerpersönlichkeiten sowie einsensibles Umgehen der Gruppenmitglieder mit ihren unterschiedlichenBegabungen im Zentrum der künstlerisch-pädagogischenArbeit.

Ausstellungsort
FoyerGalerie
Frankfurter Straße 71, 64293 Darmstadt, Eingang Büdinger Str. 2 A
Die FoyerGalerie ist eine Einrichtung des Kulturamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt im Foyer des Stadthauses III

Vernissage
Freitag 9.6.2017, 17 Uhr
Begrüßung:Anja Trieschmann Klassenleitung
Jörn Heilmann künstlerische Projektleitung
Einführung in die künstlerische Projektarbeit durch die teilnehmenden Schülerinnenund Schüler der HEMS
Ausstellungsdauer 12.06. - 26.06.2017
Öffnungszeiten Mo. - Do. 7 - 18 Uhr, Fr. 7 - 15.30 Uhr

Symposium "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS

Seit April 1992 arbeitet die erste größere Photovoltaik-Anlage (7,5 kW) in Darmstadt auf dem Dach einer beruflichen Schule. Didaktisch aufbereitet, diente Sie in den letzten 25 Jahren zur Veranschaulichung im Elektrotechnikunterricht unserer Schulformen Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Technikerschule und Berufsschule.

„Das Undenkbare denken!“ forderte 1987 der Ingenieur und Unternehmer Ludwig Bölkow und prognostizierte: „Im nächsten Jahrhundert kommt der Strom aus Solarzellen.“ Heute - mehr als ein Vierteljahrhundert später - sind wir auf dem Weg, allen ewig Gestrigen zum Trotz: Man kann etwas bewegen und verändern in dieser Welt!

Die Energiewende in Deutschland ist kein fernes Zukunftsprojekt mehr, sie ist erfolgreich und steht auf rechtlich und ökonomisch sicherem Grund. Mit großen Schritten ging es in den letzten Jahren voran. So ist es gelungen, in 25 Jahren den Anteil der Erneuerbaren an der Stromerzeugung auf mehr als ein Drittel des erzeugten Stroms zu steigern. 2022 wird das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen, bis 2050 sollen Erneuerbare Energien 80 Prozent zum Stromverbrauch beisteuern, der Primärenergiebedarf um 50 Prozent gegenüber 2008 sinken und die Emission von Treibhausgasen um bis zu 95 Prozent im Vergleich zu 1990 zurückgehen. 2016 gab es bereits ca. 400.000 Arbeitsplätze im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Durch den stetigen Ausbau Erneuerbarer Energien werden zukünftig Smart Grids (Intelligente Stromnetze) aufgebaut, die einen einheitlichen Kommunikationsstandard haben, Speicher integrieren und die Prognosen zum Energiebedarf verbessern.

Das Symposium „Die Energiewende“ beschäftigt sich mit einem der größten Projekte des 21. Jahrhunderts, der fundamentalen Veränderungen des Energiesystems, dem raschen Kernenergie- und Kohleausstieg und einem deutlich stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien in allen Sektoren - Strom, Wärme und Verkehr.

Besonders im Fokus soll dabei der Beitrag der Photovoltaik stehen, die bei der Energiewende eine bedeutende Rolle spielen wird. Nach Schätzung von Fachleuten ist bis 2040 etwa eine Verzehnfachung der installierten Photovoltaik-Anlagen erforderlich. Ende 2016 gab es in Deutschland 1,5 Millionen Anlagen mit 41.000 Megawatt Leistung.

Alle wichtigen Informationen finden Sie hier: "Die Energiewende" - 25 Jahre Photovoltaik an der HEMS (17. Mai 2017)

BG 12a: The English Theatre Frankfurt "Handbagged"

Am Sonntag, den 23.4.2017 machte sich der Englisch Grundkurs BG12a auf den Weg nach Frankfurt, um die Vorstellung Handbagged im The English Theatre zu besuchen.

Die Komödie porträtiert die Beziehung zwischen Königin Elizabeth II. und Magaret Thatcher, die ehemalige Premierministerin des Vereinigten Königreichs. Was spielte sich hinter den verschlossenen Palasttüren ab, wenn Maggie sich wöchentlich mit Liz zum Tee traf?

Herzlichen Dank an den Förderverein der HEMS, DKBB, für die finanzielle Unterstützung, die diesen Besuch möglich gemacht hat. Schülerrückmeldungen:

  • Ich habe viel mehr verstanden, als ich dachte.
  • Jetzt verstehe ich, was mit Iron Lady gemeint war.
  • Wer ist dieser Ron? (Ronald Reagan)
  • Die Leute hinter mir waren alle Engländer.
  • Ich habe zwar alles verstanden, aber konnte dennoch nicht mitlachen.
  • Ich fand es toll, dass beide Thatcher- und beide Queen-Darstellerinnen gleichzeitig auf der Bühne waren und sich auch mal ins Wort gefallen sind.
  • Die junge Queen wirkte genau wie die Queen im Video.
  • Es hat mich sehr irritiert, dass die junge Queen immer so breitbeinig dasaß.

Entwicklung der Durchschnittsnoten

Die neusten Projekte unserer Theater-AGs von Frau Berner und Frau Kuhlmann

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Büchners Lenz mal ganz anders! - Christian Wirmer überzeugt mit szenischer Interpretation

Im Deutschunterricht konnten die Schüler/innen der Jahrgangsstufe Q2 sich mal auf eine ganz andere Weise mit Literatur auseinandersetzen: Obwohl Georg Büchners Erzählung „Lenz“ eigentlich gar nicht als Theaterstück konzipiert ist, gelingt es dem Schauspieler Christian Wirmer auf eindringliche Weise, diesen Text zu dramatisieren und in einem szenischen Monolog frei vorzutragen. Das Ergebnis war beeindruckend und sorgte für einigen Diskussionsstoff im Unterricht.

Christian Wirmer

Herr Heckmann - Unser neuer Berufs- und Studienberater!

Thomas Heckmann
Berufsberater für Abiturienten und Hochschüler
Hochschulteam
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